Oktober 21, 2026
THW und Stadtwerke Neumarkt üben gemeinsam den Ernstfall
Trinkwassernotversorgung im Mittelpunkt
Neumarkt. Wie kommt Trinkwasser zu den Menschen, wenn die Versorgung über das Leitungsnetz ausfällt? Genau das haben das Technische Hilfswerk (THW) und die Stadtwerke Neumarkt (SWN) gemeinsam geprobt. Ziel war es, die lebenswichtige Versorgung der Bevölkerung auch unabhängig vom regulären Netz sicherzustellen.
Zum Einsatz kam der mobile Notwasseranhänger der SWN. Mit ihm lässt sich Trinkwasser an dezentralen Ausgabestellen im Stadtgebiet bereitstellen.
Spezialisierte Einsatzkräfte des THW übernehmen den Transport dorthin. Die Beteiligten prüften das Zusammenspiel ihrer Ausrüstung und stimmten die notwendigen Abläufe sowie Kommunikationswege aufeinander ab.
„Im Ernstfall darf keine Zeit damit verloren gehen, Zuständigkeiten zu klären. Jeder muss seine Aufgabe kennen und wissen, welcher Schritt als Nächstes folgt.
Durch das gemeinsame Üben schaffen wir die dafür notwendige Sicherheit“, erklärt Thomas Schuster, Abteilungsleiter Netze Gas/Wasser bei den Stadtwerken Neumarkt.
Solche Übungen gehören zur regelmäßigen Krisenvorsorge der Stadtwerke. Die Zusammenarbeit mit dem THW verbindet dabei das Fachwissen zur Trinkwasserversorgung mit den technischen und logistischen Möglichkeiten der Einsatzorganisation. „Mit den Stadtwerken arbeiten wir verlässlich und partnerschaftlich zusammen. Der direkte Austausch schafft Vertrauen. Wenn wir die Ansprechpartner und die Arbeitsweise des anderen kennen, können wir uns im Einsatz schneller abstimmen und gemeinsam handeln“, sagt Benedikt Aurbach vom THW Neumarkt.
„Die Menschen in Neumarkt verlassen sich auf uns. Dieses Vertrauen verpflichtet uns, auch für außergewöhnliche Situationen vorzusorgen. Die gemeinsame Übung mit dem THW ist ein konkreter Teil dieser Vorsorge. Trinkwasser ist eine Lebensgrundlage – deshalb setzen wir alles daran, die Versorgung auch unter schwierigen Bedingungen zu sichern“, betont Dominique Kinzkofer, Geschäftsführer der Stadtwerke Neumarkt.
Bilder: SWN (Thomas Schuster)
Zum Einsatz kam der mobile Notwasseranhänger der SWN. Mit ihm lässt sich Trinkwasser an dezentralen Ausgabestellen im Stadtgebiet bereitstellen.
Spezialisierte Einsatzkräfte des THW übernehmen den Transport dorthin. Die Beteiligten prüften das Zusammenspiel ihrer Ausrüstung und stimmten die notwendigen Abläufe sowie Kommunikationswege aufeinander ab.
„Im Ernstfall darf keine Zeit damit verloren gehen, Zuständigkeiten zu klären. Jeder muss seine Aufgabe kennen und wissen, welcher Schritt als Nächstes folgt.
Durch das gemeinsame Üben schaffen wir die dafür notwendige Sicherheit“, erklärt Thomas Schuster, Abteilungsleiter Netze Gas/Wasser bei den Stadtwerken Neumarkt.
Solche Übungen gehören zur regelmäßigen Krisenvorsorge der Stadtwerke. Die Zusammenarbeit mit dem THW verbindet dabei das Fachwissen zur Trinkwasserversorgung mit den technischen und logistischen Möglichkeiten der Einsatzorganisation. „Mit den Stadtwerken arbeiten wir verlässlich und partnerschaftlich zusammen. Der direkte Austausch schafft Vertrauen. Wenn wir die Ansprechpartner und die Arbeitsweise des anderen kennen, können wir uns im Einsatz schneller abstimmen und gemeinsam handeln“, sagt Benedikt Aurbach vom THW Neumarkt.
„Die Menschen in Neumarkt verlassen sich auf uns. Dieses Vertrauen verpflichtet uns, auch für außergewöhnliche Situationen vorzusorgen. Die gemeinsame Übung mit dem THW ist ein konkreter Teil dieser Vorsorge. Trinkwasser ist eine Lebensgrundlage – deshalb setzen wir alles daran, die Versorgung auch unter schwierigen Bedingungen zu sichern“, betont Dominique Kinzkofer, Geschäftsführer der Stadtwerke Neumarkt.
Bilder: SWN (Thomas Schuster)

